Westfalenpost: Quote E-Auto | Pressemitteilung Westfalenpost

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News HagenHagen (ots) - Der Dieselbetrug ist so wenig zu entschuldigen wie das Komplott von CDU/CSU/SPD/FDP mit der Autoindustrie gegen Portemonnaie und Gesundheit der Verbraucher. Es wäre eine bittere Pointe, wenn ausgerechnet das, was zum Schutz gedacht war, zum Niedergang der wichtigsten deutschen Branche führen würde - wegen des Imageverlusts und wegen der Abschottung vor den Erfordernissen der Zukunft. Doch dass eine Elektromobil-Quote, wie sie von der EU-Kommission, von vielen Staaten und auch im SPD-geführten Bundeswirtschaftsministerium erwogen wird, die Probleme lösen kann, darf man bezweifeln. E-Autos sind nicht so sauber wie ihr Image. Entscheidend ist, wo der Strom herkommt, unter welchen Bedingungen Batterien hergestellt werden, wie lange sie halten und wie sie entsorgt werden. Die Probleme der Reichweite und der Lademöglichkeiten bleiben so groß wie die Kunden skeptisch: Trotz Prämie machen in diesem Jahr Stromer weniger als ein Prozent der Neuzulassungen aus. Dass Politiker besser als Techniker und der Markt wissen wollen, welche Motoren die zukunftsträchtigsten sind (vielleicht doch Wasserstoff?), ist gefährlicher Hochmut. Hilfreicher als neue Quoten wären die Überwachung bestehender Vorschriften und der Abbau schädlicher Subventionen. Pressekontakt: Westfalenpost

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Zahlen & Fakten: Stadtname:
Hagen

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Arnsberg

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
106 m ü. NN

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Autokennzeichen:
HA

Vorwahl:
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Gemeinde-
schlüssel:

05 9 14 000



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